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Aktuelles aus unserem Schulleben"

2020/2021

05. Juli Die 4er wollen hoch hinaus

 

Am Montag, den 05.07.2021 machte ich mit meiner Klasse einen Ausflug in den Kletterwald. Wir trafen uns an der Mettertalhalle. Dort holten uns 3 Eltern ab und fuhren uns mit den Autos nach Illingen. Zwischen 07.50Uhr und 07:55Uhr waren wir dort. Zuerst mussten wir warten, bis wir unsere Kletterausrüstung anziehen durften. Nachdem wir endlich unseren Klettergurt anhatten und die Helme festsaßen, ging es endlich los. Die dort Arbeitenden zeigten uns, wie man alles richtig macht, z.B. das Klettern, das Sichern und wie man die Karabiner benutzt. Danach mussten alle den Starterparcour einmal durchmachen. Dann durften wir Klettern, was wir wollten.

Ronja

 

Es gab verschiedene Parcours in unterschiedlichen Höhen. So konnte jeder das klettern, was er wollte und sich zutraute. Manche haben sich zuerst an den niedrigeren Strecken probiert, andere haben sich gleich an die höheren gewagt und sind mit der Seilrutsche über den See…. naja eher Matschloch, denn Wasser hatte der See eigentlich keines. Und ein paar Mutige sind von einem 12m Turm gesprungen.

Um 11Uhr haben wir dann unsere Kletterausrüstung abgegeben und haben uns erstmal mit unserem mitgebrachten Vesper gestärkt. Anschließend hatten wir wieder Kraft und Energie, um uns mit der 4b auf dem Waldspielplatz auszutoben.

 

Um 13 Uhr wurden alle dann wieder von ein paar Eltern abgeholt und nach Horrheim zurückgefahren.

Das war ein schöner Ausflug mit unseren 4ern.

Frau Rupp

 

17. Juni Mit Wusel im Wald

 

Am Donnerstag, dem 17.06.21, unternahmen wir, die Zweitklässler der Horrheimer Grundschule, nach sehr langer Zeit unseren ersten Ausflug.

Mit drei kleinen Bussen ging es in ein Waldstück bei Hohenhaslach. Dort wartete die Waldmaus Wusel mit vielen spannenden Mitmachstationen und Waldaufgaben, die es zu lösen galt.

In zwei Gruppen, mit Frau Klein und Frau Mayer, folgten wir Wusels Spuren und kamen schon bald ins Schwitzen – nicht nur wegen dem 2,3 km langen Rundgang, sondern auch wegen des sagenhaft tollen Sommerwetters.

Unsere Lieblingsstationen waren der Nestbau aus Naturmaterialien, die Spurensuche auf der wir Nüsse, Bucheckern und Eicheln fanden, Musik machen, Weitsprung, Mikado spielen mit Stöcken und noch einiges mehr.

Natürlich entdeckten wir Pflanzen und Tiere auf unserem Weg: Frösche, Eidechsen, Nacktschnecken, Waldameisen, Käfer und eine Feder von einem Habicht. Wir hörten das Quaken von Kröten, das Zwitschern von Vögeln und das Rascheln von Mäusen.

Die Zeit verging wie im Flug und der Vormittag war viel zu schnell zu Ende.

Aber wir können uns schon auf den nächsten Ausflug freuen. Dann geht es auf den Bauernhof.

Klasse 2

 

Mai Feuerwehrübung an der

Horrheimer Grundschule

 

Es gehört wohl zu einem der größten Schreckensszenarien eines Feuerwehrangehörigen, wenn die Schadenslage “Brand im Schulhaus“ eingeht. Daher ist es wichtig, den gesamten Einsatzablauf von Anfahrt, über Rettungsweg bis hin zum Sammelplatz regelmäßig zu üben. Die Durchführung einzelner Rettungsschritte festigen das Wissen, welches im Ernstfall unerlässlich ist.

 

So stand der Übungsblock “Leitern“ auf dem Programm der Freiwilligen Feuerwehr Horrheim, der auf dem Schulgelände durchgeführt wurde. Durch die Drehleiter unterstützt, bietet die Schiebe- als auch die Steckleiter eine schnelle Möglichkeit, Zugänge bis ins 3. Obergeschoss für Rettungstrupps zu schaffen. Diese Zugänge können für Löscharbeiten,  einen zweiten Fluchtweg  und zur Evakuierung von Personen, die sich noch im Gebäude befinden, genutzt werden. Genau dies hat auch dieses Mal sehr gut funktioniert. Einige Kinder, die die Übung gespannt verfolgten, meldeten sich freiwillig, den Weg über die Leiter auszutesten. Als Dankeschön wurden am Ende noch im Schneefang verfangene “Spiel- und Wurfgeräte“ befreit.

 

Nicht nur Feuerwehrleute müssen für den Ernstfall üben. Zweimal im Jahr wird an der Schule ein Probealarm durchgeführt. Das Wichtigste dabei sind die rasche Räumung des Gebäudes und die Vollzähligkeitskontrollen.

 

Zu Beginn jedes Schuljahres findet mit dem Kollegium eine Krisenteamsitzung statt. Wo sind die Hausalarme und Feuerlöscher, wie verläuft der Fluchtweg zum Sammelplatz, was muss beachtet und getan werden, wenn das Schulhaus nicht mehr verlassen werden kann? All diese Fragen werden geklärt. Es wird klar festgelegt, was jeder Einzelne zu tun hat und welche Aufgaben zu übernehmen sind. Zum Beispiel muss geklärt sein, wer der Ansprechpartner für die Rettungskräfte ist, um z.B. vermisste Schüler*innen oder Lehrkräfte zu melden.

 

Im Klassenzimmer werden im pädagogischen Unterrichtsgespräch wichtige Abläufe mit den Kindern besprochen und in Rollenspielen eingeübt. Auch auf das Alarmsignal, das aus den Lautsprechern ertönt, wird vorbereitet, damit die Kinder nicht zu sehr erschrecken. Beim tatsächlichen Probealarm läuft dann hoffentlich alles reibungslos ab.

 

Wenn im Ernstfall beim Eintreffen der Feuerwehr vermeldet werden kann: “Gebäude vollständig geräumt!“ fällt den Rettungskräften gleich der größte Stein vom Herzen.

 

Thomas Schmid, Freiwillige Feuerwehr Horrheim

und Christiane Müller

 

März Aus Zweidimensional wird Dreidimensional

 

Das Projekt mit dem Namen “Wir bauen Andy Dixons Gemälde“ begleitete uns, die Klasse 4b der Horrheimer Grundschule, in diesem März im Fach Kunst. Hierbei lernten wir den zeitgenössischen kanadischen Künstler Andy Dixon und dessen bunte Raumgemälde kennen.

 

Nach einer ausführlichen Einführung und gezielten Inputs durch die PH-Studentin Lorena Götz bekamen wir die Aufgabe, uns einen der vier vorgestellten Räume von Dixon auszusuchen und diesen nachzubauen. Durch die Aufgabenstellung wurde neben der Fähigkeit Bilder genau zu betrachten, das räumliche Vorstellungsvermögen durch das Übertragen des Zweidimensionalen in das Dreidimensionale trainiert. Hiervon können Schülerinnen und Schüler in anderen Schulfächern – wie beispielsweise Mathematik – profitieren.

 

Für das Vorhaben nutzten wir Verpackungsmüll, der über mehrere Tage hinweg zu Hause gesammelt wurde. Zum Einsatz kamen Eierkartons, Joghurtbecher, Versand- und Schuhkartons, Flaschendeckel, Plastikbehälter, Korken und ähnliches. Dieses Wiederverwerten von Produkten, die eigentlich weggeworfen werden, nennt man “Upcycling“ (der Begriff ist eine Kombination aus den englischen Wörtern “up“ - bedeutet “nach oben“ und “recycling“ - bedeutet “Wiederverwertung“).

 

Mit Stoffresten, bunten Papieren und Acrylfarben wurden die gebauten Räume und Möbel von uns Schülern verschönert und viele kleine Details in liebevoller Arbeit ergänzt. Schlussendlich entstanden tolle, durch Andy Dixons Kunstwerke inspirierte Räume, die noch mit vielen unserer eigenen kreativen Ideen gefüllt wurden.

 

Wir, die Klasse 4b bedanken uns herzlich bei Frau Götz für die wunderbare Idee, die Räume Dixons durch unser gestalterisches Tun mit Leben füllen zu dürfen. Das Bauen und Ausgestalten der Räume hat uns sehr gefallen und stellte eine gelungene Abwechslung in dem einseitigen Alltag der Pandemie dar. Unsere Kunstwerke kann man im “Schaufenster“ der Schule bewundern.

 

Studentin Frau Götz mit der Klasse 4b

Schöne Ferien und bis BALD!!

Februar Feriengrüße von Klasse 1

Februar VKZ

Januar Das Sonnensystem –

unser Zuhause im Weltall

 

Wir leben im äußeren Teil der Milchstraße. Die Milchstraße ist unsere Galaxie. Sie besteht aus Millionen von Sternen. Einer davon ist unsere Sonne. Zusammen mit 8 Planeten und vielen Asteroiden, bildet sie unser Sonnensystem. Unser Heimatplanet ist natürlich die Erde.

1930, also vor über 90 Jahren, wurde Pluto entdeckt. Das war eine ziemliche Sensation. Von da an hatte unser Sonnensystem nicht mehr nur acht, sondern neun Planeten. Doch seit 2006 wird Pluto nicht mehr als Planet, sondern nur noch als Zwergplanet bezeichnet. Uns so sind es wieder acht Planeten in unserem Sonnensystem.

 

Damit du dir die Reihenfolge der Planeten merken kannst, gibt es einen einfachen Merksatz:

 

Mein    Vater   erklärt  mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.

 

Merkur   Venus   Erde  Mars  Jupiter   Saturn   Uranus   Neptun

 

Wenn du das nächste Mal an der Schule bist, schau doch mal im grünen Klassenzimmer vorbei. Durch das Fenster kannst du eine tolle Planetenausstellung im Schulhaus betrachten. Auch Steckbriefe der einzelnen Planeten sind dabei. Wusstest du, dass die Planeten unterschiedlich viele Monde haben? So hat unsere Erde ja nur einen Mond, der Jupiter aber zum Beispiel hat 67 Monde! Auch dauern 1 Tag oder 1 Jahr auf den Planeten unterschiedlich lange. Wie zum Beispiel bei der Venus:

1 Venus-Tag = 243 Erdtage

1 Venus-Jahr = 225 Erdtage

 

Noch mehr Interessantes kannst du nun selbst an der Schule entdecken. Viel Spaß beim Eintauchen in unsere Galaxie. ☺

Anja Rupp

25. November Lese-, Spiele- und

Bastelnachmittag der Klasse 4a

 

Am Mittwoch, dem 25. November, haben wir einen gemeinsamen Nachmittag in der Schule verbracht. Wir haben uns mit Tischen und Decken Höhlen gebaut und sie innen mit Kissen gemütlich gemacht. Jemand hatte sogar eine Lichterkette dabei und so war die Höhle innen beleuchtet. In unseren Höhlen haben wir anschließend gelesen.

Wir hatten auch einen Spieleraum, in dem wir gemeinsam Brett- und Kartenspiele gespielt haben. Wir hatten auch Knabbereien dabei. Frau Rupp hat für uns außerdem eine Schulrallye vorbereitet. Wir sollten zum Beispiel alle Türen und Treppenstufen im Schulhaus zählen oder wie viele Schritte wir machen müssen, um eine Runde auf dem Schulhof zu laufen. Als wir mit der Rallye fertig waren, haben wir als Preis Süßigkeiten und Sticker bekommen. Manche Kinder haben am Ende im Schulhaus verstecken gespielt, andere haben noch etwas gebastelt. Wie zum Beispiel einen Stern aus Eisstielen oder einen Baum aus Zapfen.

 

Nach 2 Stunden sind wir dann nach Hause gegangen. Das war ein lustiger Nachmittag.

von Abby und Vanessa

 

Januar Die Klasse 4a schwingt den Pinsel

 

Bereits im November starteten wir im Kunstunterricht mit dem Thema “Hundertwasser“. Nachdem die Kinder einiges über das Leben des Künstlers und seine Werke kennengelernt hatten, machten wir uns an unser Projekt, das uns über mehrere Wochen begleiten sollte. Lange türmten sich in unserem Klassenzimmer Kartons, halbfertige Häuser, verschiedenste Farbtöpfchen und Pinsel – frisch oder gerade am Trocknen.

Rechtzeitig vor der Schulschließung im Dezember, waren unsere Kunstwerke fertig und schmücken nun das Schaufenster neben der weißen Eingangstüre unseres Schulgebäudes. Einige – besonders große Häuser – haben ihren vorübergehenden Platz am Fenster des Kopierzimmers gefunden.

 

Auch, wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, das Thema Hundertwasserhäuser war auch gut in den Deutschunterricht miteinzubauen. Hierzu konnte von den Schülern super eine Vorgangsbeschreibung geschrieben werden. So kann jeder, der gerne auch ein eigenes Hundertwasserhaus hätte, ganz leicht selbst eines nachbauen.

Anja Rupp

 

 

Hundertwasserhäuser aus Verpackungen

 

Man braucht:

Kleber, Schere, Klebeband, verschiedene/große/kleine Kartons, Kleister, Zeitung, weiße Acrylfarbe, bunte Acrylfarbe (blau, grün, lila, rot, gelb, orange, braun) und verschiedene Pinsel

Und so geht es:

Als erstes nimmt man die Kartons und stellt sie zu einem Haus zusammen. Wenn man mit seinem Haus zufrieden ist, klebt man die Verpackungen mit Flüssigkleber zusammen. Falls es nicht hält, einfach mit Klebeband festkleben. Nun den Kleister anrühren und Zeitungsschnipsel machen. Jetzt den Kleister an einer Stelle mit dem Pinsel verstreichen und die Zeitungsschnipsel draufkleben. Nach und nach den Rest des Hauses mit Kleister und Zeitungsschnipsel bekleben. Danach muss alles gut trocknen. Später, wenn alles trocken ist, bepinselt man das ganze Haus mit weißer Acrylfarbe. Das ist die Grundierung, damit am Ende nichts von den Kartons zu sehen ist. Nun muss man auch die Grundierung trocknen lassen. Anschließend wird das Haus mit bunter Acrylfarbe bemalt. Man muss darauf achten, keine geraden Linien zu verwenden. Hundertwasser hat gerne ungerade Linien und Kreise verwendet. Auch zum Beispiel Schachbrettmuster. Die Farben waren fröhlich.

Hat man das ganze Haus bemalt, lässt man es erneut trocknen und fertig ist das Hundertwasserhaus.

 

Viel Spaß beim Nachmachen.

von Alina

 

10. November Lichterfest mit Grillvergnügen

 

Am Dienstagnachmittag, 10.11.20, trafen sich die Kinder der 2. Klasse auf dem Schulhof. Vielen waren schon tagelang aufgeregt. Alle hatten Stöcke zum Grillen mitgebracht.

Doch zuerst ging es in die mit Lichtern geschmückte Klasse, wo Frau Mayer die Geschichte von Sankt Martin mit dem Erzähltheater vorlas -gebannte Stille.

Wieder draußen, machten wir einen großen Kreis um die Feuerschalen. Schnell loderten die Flammen auf und die erste Gruppe konnte ihre Würstchen auf die Stöcke stecken und geduldig in die Glut halten. Mit Toast oder ohne – mmh, lecker.

Die anderen Kinder flitzten in Gruppen mit ihren Taschenlampen und einem Rätsel los und suchten Fragen auf der Wiese. Mit der Lösung wurde der Nachtisch erspielt.

Langsam war es stockdunkel geworden. Nachdem die Gruppen getauscht hatten, alle Mägen gefüllt waren, gab es noch Kinderpunsch. In gemütlicher Runde setzten sich alle im Kreis zu ihren gebastelten Lichtergläsern und genossen Dunkelheit & Licht!

 

Was gefällt dir an der Dunkelheit?

… dass man die Sterne sehen kann.

… dass es so ruhig ist.

 

Ein gelungener Nachmittag im November!

Simone Klein

 

03. November Was die Giraffenklasse über gesunde Ernährung gelernt hat…

 

…ist so einiges. Von der Ernährungspyramide, über versteckte Fette und Zucker, bis hin zum Zubereiten einfacher, schneller Gerichte in der Schule.

 

Lustige Brotgesichter

Am Dienstag, den 03.11.2020, haben wir in der Schule “lustige Brotgesichter“ zubereitet. Dies haben wir in 2 Gruppen (nacheinander) gemacht, damit wir genug Platz und Abstand zum Arbeiten hatten. Wir haben dann als erstes unsere Hände gewaschen, danach die Schürze und den Mundschutz angezogen. Anschließend haben wir alle Sachen ausgepackt, die wir mitgebracht hatten. Wir hatten Brot, Frischkäse, Gurke, Paprika, Karotten und Schnittlauch dabei. Frau Rupp hatte uns ein Rezept mit genauer Anleitung gegeben. Als Unterstützung war Frau Rupp selbstverständlich auch dabei. Als wir fertig waren, durften wir die Brotgesichter natürlich auch essen. Die sahen alle sehr toll, unterschiedlich und lustig aus und waren totaaaaal lecker.

von Elfije und Nicola

 

 

Nudelsalat

Am Dienstag, den 10.11.2020, haben wir, die 4a, selber unser Vesper in der Schule zubereitet. Als erstes haben wir alles vorbereitet: Wir haben Schürzen angezogen, Hände gewaschen, Mundschutz angezogen und dann haben wir losgelegt.

 

Wir brauchten:

- Salatschüssel

- Abtropfsieb

- Schneidebrett

- Küchenmesser

- Sparschäler

- Salatbesteck

- Gabel

- Esslöffel

- Teelöffel

- Küchenschere

- gekochte Nudeln

- Tomaten

- Käse

- Essiggurken

- Paprika

- Öl, Essig, Senf, Pfeffer

- Schnittlauch

 

Und so wird’s gemacht:

1.) Gibt die gekochten Nudeln in die Salatschüssel.

2.) Wasche die Tomaten ab, schneide sie in Stücke.

Dann gib sie in die Schüssel zu den Nudeln.

3.) Schneide die Essiggurken in kleine Scheiben. Dann schneiden den Käse in kleine Würfel. Gib die Essiggurken und den Käse zu den Tomaten und den Nudeln in die Schüssel.

4.) Jetzt braucht man einen Becher. In diesen kommt nun Öl, Essig, Senf und Pfeffer. Gut umrühren und über den Nudelsalat gießen.

 

Als wir fertig waren, haben wir unseren Nudelsalat natürlich auch noch gegessen. Es war ein sehr, sehr, sehr, sehr leckerer Nudelsalat.

 

von Ronja (Unterstützung: Marie, Hanna)

06. November Pädagogischer Tag der Zebraklasse

 

In den letzten Wochen des Sachunterrichts lernten wir mit unserer Sozialarbeiterin Frau Bader und Klassenlehrerin Frau Fränkle, wie wir innerhalb der Klasse mit Streit umgehen, miteinander kommunizieren und wie wir unser Wir-Gefühl stärken können.

Am Freitag, den 6. November, dürften wir all das Gelernte in einem Vormittag anwenden. An diesem Tag las uns Frau Bader zu Beginn eine Geschichte vor, in der von dem Elefanten Elo erzählt wurde, der vor Wut immer rot wurde, wenn er von den anderen Tieren geärgert wurde. Daraufhin versteckte er sich in einer Höhle und wir hatten die Aufgabe, ihn wieder aus seinem Versteck herauszulocken, indem wir Prüfungen bestehen.

In der Sporthalle bekamen wir die Aufgabe, ein Partnerkind blind durch einen Parcour zu führen. Dafür bekam das Partnerkind die Augen verbunden und wir führten es durch den Hindernisparcours. Dabei mussten wir gute Kommandos geben und das Kind musste uns vertrauen. Danach wechselten wir. Anschließend mussten wir als Gruppe den Tower of Power bewältigen. Jedes Kind bekam ein Stück Seil in die Hand, an dessen Ende eine Art Kran hing, der gemeinsam

navigiert werden musste. Wir sollten drei Klötze aufeinanderbauen, was anfangs gar nicht so leicht war. Erst als wir ausgemacht haben, dass nur immer zwei Kinder abwechselnd Kommandos geben,

kamen wir zum Ziel. Es war ein tolles Gefühl, dass wir gemeinsam etwas geschafft haben.

Anschließend ging es auf den Pausenhof. Dort hatten wir in kleinen Gruppen die Aufgabe, ein rohes Ei mit Hilfe von zwei Luftballons, drei Blätter Papier und einem Klebeband so zu verpacken, dass es aus 3m Höhe nicht kaputt ging. Die Gruppen hatten alle unterschiedliche Lösungsansätze. Als wir uns auf dem Spielplatz versammelt hatten, ließen wir die Eier vom Kletterturm herunterfallen. Alle Eier blieben heil und das hat uns sehr gefreut. Das haben wir nur dank gemeinsamer Überlegungen geschafft. Wieder im Klassenzimmer angekommen, besprachen wir, was für ein gemeinsames Miteinander wichtig ist und bekamen die Auflösung der Geschichte erzählt. Wir

konnten den Elefanten Elo wirklich retten. Er hatte sich inzwischen ein "dickes Fell" angelegt, was ihm dabei half, nicht rot zu werden, sondern grau zu bleiben, wenn er von anderen Tieren geärgert wurde. Damit wir uns selbst auch nicht mehr so schnell ärgern lassen, bekamen wir ein Stück von Elos dickem Fell in Herzform. Daran müssen wir denken, wenn es mal wieder zum Streit kommen

sollte - genauso wie an alle anderen Verhaltensweisen, die wir in den letzten Wochen gelernt haben.

Die Zebras, Klasse 3

 

13. Oktober Ausflug mit der Märchenerzählerin

 

"Am Dienstag, den 13. Oktober, waren wir auf der Eselsburg. Unterwegs trafen wir auf eine Märchenhexe, die 350 Jahre alt war. Auf dem Weg mussten wir goldene Steine finden und für jeden Stein erzählte sie uns ein Märchen, daher auch der Name Märchenhexe. Beim ersten Märchen ging es um einen Apfel und jeder durfte ein Stückchen Apfel probieren. Danach gingen wir in den Wald zu einem Tümpel. Dort wurde uns auch ein Märchen erzählt. Am Berg war auch ein goldener Stein versteckt. Den hat mein Freund gefunden. Ich habe leider keinen gefunden. Oben am Berg angekommen, war ein kleiner Steinbruch. Dort haben wir kurz gegessen und gingen dann weiter nach oben in die Weinberge. Von dort oben hatten wir einen schönen Ausblick. Nach etwa einer viertel Stunde waren wir an unserem Ziel. Auf der Eselsburg haben wir kleine goldenen Erzählsteine für unsere eigenen Geschichten bekommen. Danach durften wir noch ein bisschen spielen. Ich habe mit meinen Freunden Bergwacht gespielt, weil es dort so viele Hänge gibt. Anschließend sind wir wieder zurück zur Schule gelaufen. Das war ein schöner Ausflug."

Moritz Straub, Klasse 3

 

 

"Wir sind mit einer Märchenerzählerin zur Eselsburg gegangen. Auf dem Weg mussten wir goldene Erzählsteine suchen. Wir haben viele Märchen erzählt bekommen. Als wir fast da waren, haben wir einen Holundertee getrunken. Der Tee war so lecker, dass ich drei Mal getrunken habe. Das war der leckerste Tee, den ich je getrunken habe. Wir haben zum Beispiel die Märchen Goldtaler und Frau Holle gehört. Das war echt toll."

Sophia Giese, Klasse 3

05. Oktober Ortsführung durch Horrheim

 

Am Montag den 05. Oktober 2020 konnte Klasse 4b bei einer Führung durch Horrheim zum Thema “unser Heimatort“ vieles entdecken.

Frau Götz öffnete für uns das “Bärentürmle“. So konnten wir es auch von innen besichtigen und unsere Ortsvorsteherin wusste so manche nette Anekdote zu erzählen. Die Kinder staunten über die vielen alten Gegenstände des vergangenen Jahrhunderts, die alten Bilder und Geschichten im Türmle.

Auch die alte Kelter, die Untere Kirchgasse, das Backhäusle und das alte Zollhaus wurden besucht und gaben Aufschluss über die Geschichte Horrheims als Stadt.

Zum Schluss führte Frau Götz uns noch ins Rathaus und zeigte den Kindern den Sitzungssaal und ihr Amtszimmer.

Es war für alle ein interessanter und aufschlussreicher Lehrgang.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Ortsvorsteherin Frau Götz.

Viele Grüße von der Klasse 4b

 

Susanne Zeeb-Gansert

September Es steht: der Mensch,

die Brücke, der Turm

 

Wann stehen wir und wann kippen wir um?

Wie viele Bauklötze hält eine Brücke aus Papier?

Wie können wir eine Brücke aus Bauklötzen über einen Fluss bauen?

Wie bauen wir einen stabilen Turm aus Pappe und Papier?

 

All diese Fragen haben uns in den letzten Wochen beschäftigt. Wir haben überlegt, ausprobiert, verändert, besprochen, geforscht – und sind zu vielen Ergebnissen gekommen. Wir waren mit Tatendrang, Kreativität, Fantasie und Wissen aktiv – und hatten eine Menge Spaß dabei.

 

Vielleicht habt ihr ja Lust auch zu Hause ein bisschen zu probieren.

Unsere Tipps:

• für Papier: falten, falten, falten

• für Türme: unten breit und immer gleichmäßig abstützen

 

Simone Klein

September Raus aus dem Klassenzimmer

 

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres plante Frau Zeeb, Klassenlehrerin der 4b, einen Klassenausflug zur Eselsburg.

Frische Luft, Bewegung, Ausgelassenheit und Klassengemeinschaft erleben waren die Ziele dieses Schulvormittags. Das Wetter war gut, die Aussicht fantastisch und der Wald erfrischend.

Ein schönes Erlebnis für alle!

 

Christiane Müller

September Sicherer Schulweg -

Wie unsere Kinder gut ankommen

 

Wie können die Kinder den Schulweg zu Fuß sicher bestreiten und die Eltern ihre Kinder sorgenfreier auf den Weg zur Schule schicken? Dies sind gerade nach den Sommerferien Überlegungen, die Schulleiterin Christiane Müller und Elternbeiratsvorsitzende Isabel Hansen anstellen.

 

Viele Schulanfänger bestreiten zum ersten Mal ihren Schulweg, ältere Schulkinder begeben sich erneut zu Fuß auf den Weg in die Schule. Die Unfallzahlen zeigen: Der Schulweg ist immer noch eine Strecke mit erhöhtem Risikopotenzial für Kinder. Laut Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gab es im Jahr 2016 ganze 111.216 meldepflichtige Schulwegunfälle. 31 davon endeten tödlich. Diese Tatsache spricht aber nicht dagegen, Kinder den Schulweg alleine gehen zu lassen.

 

Im Gegenteil: Kinder, die den Schulweg selbständig meistern, sind sicherer unterwegs. Wenn Kinder zu Fuß zur Schule gehen und nicht täglich von den Eltern gefahren werden, lernen sie die Verkehrsregeln und das richtige Verhalten im Straßenverkehr schneller. Gefahrensituationen werden besser eingeschätzt, da die Kinder durch die aktive Teilnahme am Verkehr stetig dazulernen und damit an Sicherheit gewinnen. Sie werden selbständiger und verantwortungsbewusster. Darüber hinaus tut den Kindern die Bewegung gut und soziale Kontakte zu den Mitschülern werden ausgebaut. Wenn man gemeinsam mit Freunden läuft, macht es doppelt Spaß.

 

Viele Eltern bringen ihre Kinder jedoch mit dem Auto zur Schule. Der ACV empfiehlt, den Eltern-Taxidienst nicht zum Regelfall werden zu lassen. Rund um das Schul- und Kindergartengelände gilt: Tempo runter, aufmerksam und rücksichtsvoll fahren!

Deshalb wurden jetzt gut sichtbar vier Hinweis-Männchen aufgestellt. In liebevoller Arbeit wurden die “alten“ Männchen aufgemöbelt und mit einem neuen Anstrich versehen.  Hierfür bedankt sich die Schule bei Familie Hansen ganz herzlich und bei Malermeister Armin Köhler, der den Schutzlack für den neuen Anstrich gesponsert hat.

 

Es ist mit vielen Vorteilen verbunden, wenn Eltern ihren Kindern die Möglichkeit geben, mit offenen Augen und vor allem selbständig den Schulweg zurückzulegen, um so an Erfahrungen zu gewinnen.

 

Trauen Sie es ihren Kindern zu, sie wachsen daran.

 

Isabell Hansen und Christiane Müller

18. September Dieses Jahr ist einfach alles “Irgendwie Anders“

 

Unter diesem Motto stand der Gottesdienst und die Einschulungsfeier der Horrheimer Grundschule für unsere 25 neuen Erstklässler im Schuljahr 20/21.

 

Vieles mussten die “Maxi Kinder“ in ihrem letzten Kindergartenjahr wegen dem Corona Lockdown in den letzten Monaten entbehren. Die Kooperation Grundschule Kindergarten konnte nicht mehr stattfinden, die Besuche in der Grundschule mussten ausfallen und die individuelle Förderung im Kindergarten, um die Kinder weiter auf die Schule vorzubereiten, litt unter den Verordnungen.

 

Daher war es für das Kollegium und das Elternteam unserer Schule ein ganz besonderes Anliegen, den von den Kindern mit ihren Familien lang herbeigesehnten Einschulungstag feierlich und fröhlich zu gestalten. Der erste Schultag sollte auch in diesen herausfordernden Zeiten etwas Besonderes sein und lange in Erinnerung bleiben – der erste Schultag sollte  “erstklassig“ werden.

 

Planung und Organisation kosteten viel Kraft. Ein durchdachtes Hygienekonzept wurde erstellt. Begrenzte Besucherzahlen, Abstandregelungen, Einbahnsyteme und Hygienemaßnahmen wurden im Vorfeld festgelegt und von allen eingehalten. Die Mühe hatte sich gelohnt: Strahlende Erstklässlergesichter, dankbare und gerührte Eltern waren das Ergebnis.

 

Der Einschulungstag begann mit einem Gottesdienst. Das Anspiel der Klasse 4b erzählte die Geschichte von dem Zöllner Zachäus. Keiner mochte ihn so richtig. Seine Mitbürger machten einen großen Bogen um ihn. Sie konnten ihn nicht leiden und das zeigten sie auch deutlich. Pfarrer Pascher predigte, dass dies keine schöne Erfahrung für niemanden ist und dass er hoffte, dass es keinem der Erstklässler in der Schule jemals so ergehen sollte. Den Segen Gottes empfingen die Erstklässler durch die Worte des Pfarrers und durch die Hände der Eltern. Ein Segen, der den Schulanfängern Mut macht für die Veränderungen, die der Schuleintritt mit sich bringt.

 

Nach dem Gottesdienst wurden die Gäste und die neue erste Klasse durch die Schulleiterin, Frau Müller, herzlich begrüßt. Zur Auflockerung folgte eine kurze “sportliche“ Einlage, an der sich Alt und Jung beteiligten.

 

Die Klasse 4a führte das Bilderbuch “Irgendwie Anders“ als szenische Darbietung und Vorlesetheater auf. Auch hier ging es darum, niemanden aus der Gemeinschaft auszuschließen. Ein Aufruf für Akzeptanz und Toleranz, auch wenn man irgendwie anders ist. Ein guter Auftakt für das soziale Miteinander in der Klasse und der Schulgemeinschaft. Schon alleine, wenn man bedenkt, dass fünf der neuen Erstklässler zusätzlich die Vorbereitungsklasse besuchen werden, da sie erst seit kurzem in Deutschland sind, die Sprache noch nicht sprechen und mit unserer Kultur noch wenig vertraut sind.

 

Mit einem lebhaften Rap begrüßte die zweite Klasse die Gäste. Ausgelassen, bunt und fröhlich ging es auf der Bühne zu und der Auftritt wurde mit großem Applaus belohnt. Anschließend machte sich die “Schildkrötenklasse“ mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Wöhr und Frau Thalheimer auf den Weg zur ersten Unterrichtsstunde ins Schulhaus.

 

Ich bedanke mich herzlich beim Religionsteam für den schönen Gottesdienst, beim Elternbeirat und den Eltern, die tatkräftig Hand angelegt hatten für die erstklassige Deko der Halle, die aufwendige Bestuhlung und die Bewirtung. Dank geht an den Hausmeister der Halle, der extra für die Feier eine feste Vorrichtung für den Beamer installierte und die Technik auf Vordermann brachte. Ebenso bedanke ich mich herzlich bei meinem Kollegium. Sie trugen die Pläne für die Einschulung mit und studierten die Bühnenauftritte ein.

 

Alles in allem eine gelungene Schulaufnahmefeier, verbunden mit der Hoffnung und guten Wünschen, dass alle gesund bleiben.

 

Christiane Müller

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