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Aktuelles aus unserem Schulleben"

2020/2021

13. Oktober Ausflug mit der Märchenerzählerin

 

"Am Dienstag, den 13. Oktober, waren wir auf der Eselsburg. Unterwegs trafen wir auf eine Märchenhexe, die 350 Jahre alt war. Auf dem Weg mussten wir goldene Steine finden und für jeden Stein erzählte sie uns ein Märchen, daher auch der Name Märchenhexe. Beim ersten Märchen ging es um einen Apfel und jeder durfte ein Stückchen Apfel probieren. Danach gingen wir in den Wald zu einem Tümpel. Dort wurde uns auch ein Märchen erzählt. Am Berg war auch ein goldener Stein versteckt. Den hat mein Freund gefunden. Ich habe leider keinen gefunden. Oben am Berg angekommen, war ein kleiner Steinbruch. Dort haben wir kurz gegessen und gingen dann weiter nach oben in die Weinberge. Von dort oben hatten wir einen schönen Ausblick. Nach etwa einer viertel Stunde waren wir an unserem Ziel. Auf der Eselsburg haben wir kleine goldenen Erzählsteine für unsere eigenen Geschichten bekommen. Danach durften wir noch ein bisschen spielen. Ich habe mit meinen Freunden Bergwacht gespielt, weil es dort so viele Hänge gibt. Anschließend sind wir wieder zurück zur Schule gelaufen. Das war ein schöner Ausflug."

Moritz Straub, Klasse 3

 

 

"Wir sind mit einer Märchenerzählerin zur Eselsburg gegangen. Auf dem Weg mussten wir goldene Erzählsteine suchen. Wir haben viele Märchen erzählt bekommen. Als wir fast da waren, haben wir einen Holundertee getrunken. Der Tee war so lecker, dass ich drei Mal getrunken habe. Das war der leckerste Tee, den ich je getrunken habe. Wir haben zum Beispiel die Märchen Goldtaler und Frau Holle gehört. Das war echt toll."

Sophia Giese, Klasse 3

05. Oktober Ortsführung durch Horrheim

 

Am Montag den 05. Oktober 2020 konnte Klasse 4b bei einer Führung durch Horrheim zum Thema “unser Heimatort“ vieles entdecken.

Frau Götz öffnete für uns das “Bärentürmle“. So konnten wir es auch von innen besichtigen und unsere Ortsvorsteherin wusste so manche nette Anekdote zu erzählen. Die Kinder staunten über die vielen alten Gegenstände des vergangenen Jahrhunderts, die alten Bilder und Geschichten im Türmle.

Auch die alte Kelter, die Untere Kirchgasse, das Backhäusle und das alte Zollhaus wurden besucht und gaben Aufschluss über die Geschichte Horrheims als Stadt.

Zum Schluss führte Frau Götz uns noch ins Rathaus und zeigte den Kindern den Sitzungssaal und ihr Amtszimmer.

Es war für alle ein interessanter und aufschlussreicher Lehrgang.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Ortsvorsteherin Frau Götz.

Viele Grüße von der Klasse 4b

 

Susanne Zeeb-Gansert

September Es steht: der Mensch,

die Brücke, der Turm

 

Wann stehen wir und wann kippen wir um?

Wie viele Bauklötze hält eine Brücke aus Papier?

Wie können wir eine Brücke aus Bauklötzen über einen Fluss bauen?

Wie bauen wir einen stabilen Turm aus Pappe und Papier?

 

All diese Fragen haben uns in den letzten Wochen beschäftigt. Wir haben überlegt, ausprobiert, verändert, besprochen, geforscht – und sind zu vielen Ergebnissen gekommen. Wir waren mit Tatendrang, Kreativität, Fantasie und Wissen aktiv – und hatten eine Menge Spaß dabei.

 

Vielleicht habt ihr ja Lust auch zu Hause ein bisschen zu probieren.

Unsere Tipps:

• für Papier: falten, falten, falten

• für Türme: unten breit und immer gleichmäßig abstützen

 

Simone Klein

September Raus aus dem Klassenzimmer

 

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres plante Frau Zeeb, Klassenlehrerin der 4b, einen Klassenausflug zur Eselsburg.

Frische Luft, Bewegung, Ausgelassenheit und Klassengemeinschaft erleben waren die Ziele dieses Schulvormittags. Das Wetter war gut, die Aussicht fantastisch und der Wald erfrischend.

Ein schönes Erlebnis für alle!

 

Christiane Müller

September Sicherer Schulweg -

Wie unsere Kinder gut ankommen

 

Wie können die Kinder den Schulweg zu Fuß sicher bestreiten und die Eltern ihre Kinder sorgenfreier auf den Weg zur Schule schicken? Dies sind gerade nach den Sommerferien Überlegungen, die Schulleiterin Christiane Müller und Elternbeiratsvorsitzende Isabel Hansen anstellen.

 

Viele Schulanfänger bestreiten zum ersten Mal ihren Schulweg, ältere Schulkinder begeben sich erneut zu Fuß auf den Weg in die Schule. Die Unfallzahlen zeigen: Der Schulweg ist immer noch eine Strecke mit erhöhtem Risikopotenzial für Kinder. Laut Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gab es im Jahr 2016 ganze 111.216 meldepflichtige Schulwegunfälle. 31 davon endeten tödlich. Diese Tatsache spricht aber nicht dagegen, Kinder den Schulweg alleine gehen zu lassen.

 

Im Gegenteil: Kinder, die den Schulweg selbständig meistern, sind sicherer unterwegs. Wenn Kinder zu Fuß zur Schule gehen und nicht täglich von den Eltern gefahren werden, lernen sie die Verkehrsregeln und das richtige Verhalten im Straßenverkehr schneller. Gefahrensituationen werden besser eingeschätzt, da die Kinder durch die aktive Teilnahme am Verkehr stetig dazulernen und damit an Sicherheit gewinnen. Sie werden selbständiger und verantwortungsbewusster. Darüber hinaus tut den Kindern die Bewegung gut und soziale Kontakte zu den Mitschülern werden ausgebaut. Wenn man gemeinsam mit Freunden läuft, macht es doppelt Spaß.

 

Viele Eltern bringen ihre Kinder jedoch mit dem Auto zur Schule. Der ACV empfiehlt, den Eltern-Taxidienst nicht zum Regelfall werden zu lassen. Rund um das Schul- und Kindergartengelände gilt: Tempo runter, aufmerksam und rücksichtsvoll fahren!

Deshalb wurden jetzt gut sichtbar vier Hinweis-Männchen aufgestellt. In liebevoller Arbeit wurden die “alten“ Männchen aufgemöbelt und mit einem neuen Anstrich versehen.  Hierfür bedankt sich die Schule bei Familie Hansen ganz herzlich und bei Malermeister Armin Köhler, der den Schutzlack für den neuen Anstrich gesponsert hat.

 

Es ist mit vielen Vorteilen verbunden, wenn Eltern ihren Kindern die Möglichkeit geben, mit offenen Augen und vor allem selbständig den Schulweg zurückzulegen, um so an Erfahrungen zu gewinnen.

 

Trauen Sie es ihren Kindern zu, sie wachsen daran.

 

Isabell Hansen und Christiane Müller

18. September Dieses Jahr ist einfach alles “Irgendwie Anders“

 

Unter diesem Motto stand der Gottesdienst und die Einschulungsfeier der Horrheimer Grundschule für unsere 25 neuen Erstklässler im Schuljahr 20/21.

 

Vieles mussten die “Maxi Kinder“ in ihrem letzten Kindergartenjahr wegen dem Corona Lockdown in den letzten Monaten entbehren. Die Kooperation Grundschule Kindergarten konnte nicht mehr stattfinden, die Besuche in der Grundschule mussten ausfallen und die individuelle Förderung im Kindergarten, um die Kinder weiter auf die Schule vorzubereiten, litt unter den Verordnungen.

 

Daher war es für das Kollegium und das Elternteam unserer Schule ein ganz besonderes Anliegen, den von den Kindern mit ihren Familien lang herbeigesehnten Einschulungstag feierlich und fröhlich zu gestalten. Der erste Schultag sollte auch in diesen herausfordernden Zeiten etwas Besonderes sein und lange in Erinnerung bleiben – der erste Schultag sollte  “erstklassig“ werden.

 

Planung und Organisation kosteten viel Kraft. Ein durchdachtes Hygienekonzept wurde erstellt. Begrenzte Besucherzahlen, Abstandregelungen, Einbahnsyteme und Hygienemaßnahmen wurden im Vorfeld festgelegt und von allen eingehalten. Die Mühe hatte sich gelohnt: Strahlende Erstklässlergesichter, dankbare und gerührte Eltern waren das Ergebnis.

 

Der Einschulungstag begann mit einem Gottesdienst. Das Anspiel der Klasse 4b erzählte die Geschichte von dem Zöllner Zachäus. Keiner mochte ihn so richtig. Seine Mitbürger machten einen großen Bogen um ihn. Sie konnten ihn nicht leiden und das zeigten sie auch deutlich. Pfarrer Pascher predigte, dass dies keine schöne Erfahrung für niemanden ist und dass er hoffte, dass es keinem der Erstklässler in der Schule jemals so ergehen sollte. Den Segen Gottes empfingen die Erstklässler durch die Worte des Pfarrers und durch die Hände der Eltern. Ein Segen, der den Schulanfängern Mut macht für die Veränderungen, die der Schuleintritt mit sich bringt.

 

Nach dem Gottesdienst wurden die Gäste und die neue erste Klasse durch die Schulleiterin, Frau Müller, herzlich begrüßt. Zur Auflockerung folgte eine kurze “sportliche“ Einlage, an der sich Alt und Jung beteiligten.

 

Die Klasse 4a führte das Bilderbuch “Irgendwie Anders“ als szenische Darbietung und Vorlesetheater auf. Auch hier ging es darum, niemanden aus der Gemeinschaft auszuschließen. Ein Aufruf für Akzeptanz und Toleranz, auch wenn man irgendwie anders ist. Ein guter Auftakt für das soziale Miteinander in der Klasse und der Schulgemeinschaft. Schon alleine, wenn man bedenkt, dass fünf der neuen Erstklässler zusätzlich die Vorbereitungsklasse besuchen werden, da sie erst seit kurzem in Deutschland sind, die Sprache noch nicht sprechen und mit unserer Kultur noch wenig vertraut sind.

 

Mit einem lebhaften Rap begrüßte die zweite Klasse die Gäste. Ausgelassen, bunt und fröhlich ging es auf der Bühne zu und der Auftritt wurde mit großem Applaus belohnt. Anschließend machte sich die “Schildkrötenklasse“ mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Wöhr und Frau Thalheimer auf den Weg zur ersten Unterrichtsstunde ins Schulhaus.

 

Ich bedanke mich herzlich beim Religionsteam für den schönen Gottesdienst, beim Elternbeirat und den Eltern, die tatkräftig Hand angelegt hatten für die erstklassige Deko der Halle, die aufwendige Bestuhlung und die Bewirtung. Dank geht an den Hausmeister der Halle, der extra für die Feier eine feste Vorrichtung für den Beamer installierte und die Technik auf Vordermann brachte. Ebenso bedanke ich mich herzlich bei meinem Kollegium. Sie trugen die Pläne für die Einschulung mit und studierten die Bühnenauftritte ein.

 

Alles in allem eine gelungene Schulaufnahmefeier, verbunden mit der Hoffnung und guten Wünschen, dass alle gesund bleiben.

 

Christiane Müller

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